Chez Romy Haag (1974 - 1983)
43 - Club „Chez Romy Haag“, heute Club “Connection"
Fuggerstr. 33, Berlin-Schöneberg
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Romys Club „Chez Romy Haag“ entwickelte sich schnell zu einem legendären Ort für innovative Travestie-Shows & offene, queere Atmosphäre und zog damit internationale Stars wie David Bowie, Freddie Mercury & Tina Turner an.xxxx
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(dieser Text ist auch im Audio-Clip zu hören)
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Die aus den Niederlanden stammende Sängerin und Entertainerin Romy Haag betrieb damals in der Fuggerstraße das Chez Romy Haag, wo auch David Bowie und Iggy Pop ein- und ausgingen – als nach dem Ledertreffen 1974 aber immer mehr Dark Rooms entstanden, drohte ihr Etablissement pleitezugehen. David Bowie wohnte zunächst 3 Monate bei Romy Haag. Wegen der vielen Drogen, forderte sie ihn auf, eine eigene Wohnung zu finden.
Bildergalerie Chez Romy Haag


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Hinweise
Die in den Texten verwenden Begriffe, werden teilweise so verwendet, wie sie zur Zeit der queeren Held*innen üblich waren, wie zum Beispiel das Wort „Transvestit“, welches als Selbstbezeichnung von einigen Personen gewählt wurde. Dies würden wir heute viel differenzierter ausdrücken, unter anderem als Trans*, Crossdresser, Draq King, Draq Queen, Gender-nonkonform oder nicht binär. Sofern möglich, werden die Bezeichnungen gewählt, die die Person für sich (vermutlich) gewählt hatten, jedoch wissen wir teilweise nicht, wie sich die Personen selbst bezeichnet haben oder wie sie sich mit dem heutigen Wortschatz beschreiben würden.
Zudem wird auch das Wort „Queer“ verwendet, welches zur Zeit der meisten beschriebenen queeren Held*innen noch gar nicht existierte. Dennoch ist es heute das passendste Wort, um inklusiv alle die zu bezeichnen, die nicht der heterosexuellen-cis-Mehrheit entsprechen.
Held*innen dürfen aber auch Fehler haben. Aspekte in ihrem Leben, bei dem sie sich auch mal auf dem falschen Weg begaben sind menschlich. Fehler und Wiedersprüche regen dazu an, sich mit ihnen aus heutiger Perspektive auseinanderzusetzen.
Ein Projekt von Rafael Nasemann angegliedert an die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V., Berlin.
Gefördert durch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung – Stiftung für queere Bewegungen

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