Klaus Nomi (1944-1983)
28 - Kleist-Casino, Auftrittsort Klaus Nomi, heute Bull, die weltwei 2. älteste noch betriebene queere Bar
Kleiststraße 35, Berlin-Schöneberg
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Klaus Nomi war ein deutscher Countertenor und Performance-Künstler, der in den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren mit einer Mischung aus New Wave, Pop und Oper sowie seiner androgyn-außerirdischen Bühnenfigur bekannt wurde. Geboren 1944 im Allgäu, wurde er in New York zum Underground-Star und zählt zu den ersten prominenten Aids-Opfern, nachdem er 1983 dort im Alter von 39 Jahren starb.
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Hinweis zu den Begrifflichkeiten:
Im Projekt wird das Wort „Queer“ verwendet, welches zur Zeit der meisten beschriebenen queeren Held*innen noch gar nicht existierte. Dennoch ist es heute das passendste Wort, um inklusiv alle die zu bezeichnen, die nicht der heterosexuellen-cis-Mehrheit entsprechen
Ein Projekt von Rafael Nasemann angegliedert an die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V., Berlin.
Gefördert durch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung – Stiftung für queere Bewegungen

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